Am 11. Mai wird Geburtstag gefeiert: Dann ist es zwei Jahre her seit dem Aufruf, aus dem sich nach einem spannenden Prozess die Digital Media Women Hamburg entwickelt haben.

Ein Berufsnetzwerk für Frauen, die im und mit dem Web arbeiten.

Soweit die Kurzbeschreibung. Doch die #dmwHH sind so viel mehr als ein Satz zu sagen vermag. Für mich sind sie Inspiration und Motivation, geben mir Bestätigung und große Ziele, viel Spaß und neue Freunde; sie fordern mich, triezen mich, beflügeln mich, pushen mich und geben mir – in den Worten von Dörte Giebel (dazu später mehr) – „den letzten Kick, den Frau manchmal braucht“.
Nun werden Inken und ich das Netzwerk stellvertretend für unser fantastisches Orga-Team auf der re:publica präsentieren. Dass unsere Session „Kompetenz vor Quote“ betitelt ist, lasst bitte nicht abschrecken. Denn tatsächlich geht es eben nicht um das Reizthema Frauenquote oder überhaupt um eine feministische Diskussion, wie wir sie in den vergangenen Jahren auf der Konferenz allzu oft gehört haben. Wer die Digital Media Women kennt, weiß, dass dies zwar auch Themen bei uns sein können, im Kern der Sache aber etwas anderes steht. Was das ist, sagen unsere Mitglieder am besten selbst:

Was die Digital Media Women ihren Mitgliedern und Supportern bedeuten, bekommt ihr in ausführlicher Version auf der re:publica zu sehen. Einen weiteren Vorgeschmack gibt es bereits im Blog: Wir haben einfach ganz unkonventionell die Outtakes zuerst veröffentlicht und präsentieren erst dann das eigentliche „Produkt“. In den nächsten Tagen werdet ihr mehr erfahren über das Projekt #dmwHH go re:publica, an dessen Ende übrigens das hier steht:

Wenn ihr mehr wissen wollt über die Berliner Ortsgruppe der Digital Media Women, dann solltet ihr mal im DMW-Blog vorbeischauen, dort erfahrt ihr mehr. Und wer in Berlin ist, kann uns auch hier treffen.