Bestes Drama
„Game of Thrones“

Beste Drama-Serie, die nicht „Game of Thrones“ ist
„Fringe“

Beste Comedy
„Modern Family“

Serie, für die die meiste Zeit drauf ging
„Friends“

Gewinner in der Kategorie „Fingernägel abknabbern“
„American Horror Story“

Liebste Erzähl-bloß-keinem-dass-ich-das-gucke-Serie
Das furchtbar unrealistisch gewordene „Gossip Girl“

Beste Schauspielerin
Connie Britton, weil sie nach fünf Staffeln als Wonderwoman Tami Taylor in „Friday Night Lights“ das Wagnis „American Horror Story“ einging und in einer vollkommen anderen, verstörenden Rolle glänzte.

Bester Schauspieler
Damian Lewis für sein Porträt des so vielschichtigen wie angsteinflößenden Sergant Brody in „Homeland“.

Girl Crush
Emilia Clarke (Daenerys Targaryen in „Game of Thrones“)

Man Crush
Nathan Fillion (Richard Castle in „Castle“)

Bester Kinderdarsteller
Maisie Williams (Arya Stark in „Game of Thrones“)

Beste Episode
Die surreale, aber meiner Meinung nach sehr gelungene Nazi-Folge in „Misfits“

Bestes Zitat
„I have no idea what Hammer Time is. Or how it differs from regular Time.“ („Dexter“)

Beste Love Story
Brittany und Santana in „Glee“, allen voran weil Naya Rivera eh der heimliche Star der Serie ist

Bescheuertste Story
Debs Gefühle für eine bestimmte Person gegen Ende der „Dexter“-Staffel

Bester Trallala-Soundtrack
Auch wenn die Serie sonst zu nichts mehr zu gebrauchen ist: „One Tree Hill“

Bester cooler Soundtrack
„How To Make It In America“

Bester Score
„True Blood“

Beste „Glee“-Performance
Ein großartiges Mash-up der Adele-Songs „Rumour Has It“ und „Someone Like You“

Tränendrüsen-Minuten
Das Finale von „Friday Night Lights“

Beste Serien-Pausen-Überbrückung
Die „Song of Ice and Fire“-Romane (die Vorlage zu „Game of Thrones“) und den „Buffy“-Musical-Soundtrack auswendig lernen.

Überraschung 2011
Mir hat es eine Reality-Serie angetan – das erstaunlich niveauvoll-nerdige „Geek Love“.

Enttäuschung 2011
Die Einstellung von „How To Make It In America“, die Verzögerung von „Cougar Town“ (alleine Wein trinken ist doof) und der „Jumped the shark“-Moment von „The Mentalist“.

Größte Flops 2011
„New Girl“, „The Playboy Club“, und von Charlie’s Angels reden wir erst gar nicht…

Hoffnung für 2012
Dass sich „Person of Interest“ weiter von einem standardmäßigen Procedural zu einer echten JJ-Abrams-Serie entwickelt. Ansätze sind vorhanden, müssen nur genutzt werden. Und dass „Cougar Town“ und „Community“ befreit werden.

Ich-will-nicht-aber-freue-mich-trotzdem-Serie
„One Tree Hill“

Möge-es-doch-wirklich-endlich-2012-sein-Vorfreuden
Neue Folge von „Skins“ (UK); all die tollen Sachen, die Peter Dinklage der Buchvorlage nach in der zweiten Staffel von „Game of Thrones“ zu tun bekommen wird; die Rückkehr von „Fringe“, „Vampire Diaries“ und Co. sowie herauszufinden, welche beliebte Hauptfigur einer beliebten US-Serie Spoilern zufolge wohl das Zeitliche segnen wird.