Vom Macher des Michael-Jackson-Tribute-Flashmobs in Stockholm neulich gibt’s was Neues, genial:


(Direktbounce/via @martinweigert)

Und wenn ich schon mal dabei bin, will ich euch weitere Flashmobs für den King of Pop nicht vorenthalten, die von den Schweden inspiriert wurden, zum Beispiel den hier (man achte auf den Polizisten):


(Direktmontreal)

Dann wäre da noch einer aus Hollywood…


(Direkthollywood)

…oder dieser in Hong Kong, …


(Direkthong)

…Taiwan, …

(Direkttaiwan)

…Paris …

(Direktparis)

…und noch einen aus China:

(Direktchina)

Ich weiß nicht, wie’s euch geht, aber ich persönlich kann davon gar nicht genug bekommen, auch wenn’s fast immer die exakt selbe Choreografie ist. Es gibt bei YouTube übrigens noch zahlreiche ähnlicher Videos aus aller Welt. Wer jetzt das dringende Bedürfnis hat, den Tanz zu lernen, hier gibt’s ein Tutorial.

Dagegen kann der sogenannte Flashmob auf dem Hamburger Rathausmarkt vergangenes Wochenende nicht mithalten. Ich war nicht dort, aber das untenstehende Video (sowie ein RTL-Beitrag…) sagen schon alles: Das war doch kein Flashmob … Ich sag nur: Follow uns on Twitter…. Die Leute standen schon im Kreis und hatten die Handykameras gezückt, Minuten ehe es losging. Einige probten noch mal eben ihre Moves, die Musik war viel zu leise, und es ist – zumindest im Video – nur wenig Begeisterung seitens der Tänzer zu spüren.


(Direktflashmobohneflash)

Der zweite Jackson-Flashmob im Hamburger Hauptbahnhof war nur deshalb etwas besser, weil kein Mob auf den Flash wartete, sondern es tatsächlich für die Passanten eine Überraschung war.