Ich habe mir sagen lassen, das Must-have der re:publica seien digitale Visitenkarten, sogenannte Pokens, gewesen. Dass es diese niedlichen USB-Monster überhaupt gibt, habe ich allerdings leider erst mitbekommen, als alle scheinbar schon vergriffen waren. Und ich wunderte mich noch, was die bei Twitter bloß alle mit Poken meinen… Nun ja. Und es gab noch ein Souvenier auf der diesjährigen Konferenz, vollkommen unelektronisch, aber sehr kreativ:

Wer wollte, konnte sich am Spreadshirt-Stand T-Shirts mit einem re:irgendwas drucken lassen. Natürlich kamen dabei auch so platte Ideen wie re:steficken bei raus, aber eben auch richtig kreative Vorschläge. Sehen Sie selbst:

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Von re:try über re:al madrid bis re:stalkohol - kreatives T-Shirt-Bedrucken auf der Konferenz

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Was ich sonst über die re:publica ’09 geschrieben habe, finden Sie hier.