In wenigen Tagen (15. Januar) startet endlich „Twilight“ in den deutschen Kinos, die Verfilmung des ersten Teils („Bis(s) zum Morgengrauen“) von Stephenie Meyers‘ Bestseller-Vampir-Reihe. Ich habe wohl selten eine Buchreihe so verschlungen wie diese und freue mich entsprechend auf den Film, dessen Trailer ich eine Zeit lang – so seltsam es auch klingen mag – jeden Tag mehrmals gucken musste, jedesmal mit Gänsehaut. Worum’s geht, hat heute sablog.de schön zusammengefasst. Von der Kritik des Bloggers Sascha Beck – unter anderem kommt einmal der Begriff „Teenage-Schund“ in dem Artikel vor – will ich mich an dieser Stelle jedoch klar distanzieren. Vor allem deshalb, weil ich so in die Geschichte eingetaucht bin, dass ich total verblendet bin. Bei „Twilight“ verhält es sich bei mir wie mit der sprichwörtlichen rosaroten Brille. Doch plötzlich scheint auch Beck fasziniert genug gewesen zu sein, um alle vier Bände innerhalb weniger Tage zu lesen. Sein Blogeintrag endet entsprechend mit den Worten:

„Geez, jetzt habe ich doch tatsächlich mehr als tausend Wörter über eine Romanreihe geschrieben, die mich eigentlich gar nicht sonderlich begeistern konnte. Herrlich.“

Mehr zu „Twilight“ gibt’s an dieser Stelle, sobald ich den Film gesehen habe. Das kann allerdings noch etwas dauern. Nicht nur, weil ich am Montag erst mal unters Messer komme, sondern weil ich mich der deutschen Fassung des Films selbstverständlich verweigern werde. Und hier in der Gegend (bin derzeit leider nicht in Hamburg) ein Originalton-Kino zu finden, dürfte schwierig werden. Bis dahin lese ich den ersten Teil einfach noch mal und halte mich außerdem mit dem (natürlich englischen) Trailer über Wasser:


[Direkbiss]