Im Blog von Don Dahlmann habe ich am Wochenende einen Eintrag gelesen, den ich so gut fand, dass ich ihn in Zukunft in ausgedruckter Form mit mir herumtragen werde. Denn in „Was machst du da eigentlich?“ beschäftigt sich Dahlmann mit der Frage, wie man Menschen, die nicht so Web-affin sind, erklärt, was zum Teufel man da eigentlich macht in diesem neumodischen Internet.

Je aktiver ich im Web werde – bloggen, twittern, xingen, skypen, facebooken – desto häufiger ich mir auch selbst diese Frage. Und wie schwer es ist, seinen Eltern oder Großeltern das zu erklären, davon wollen wir gar nicht erst reden. Hinzu kommen Gedanken zu meiner eigenen Sicherheit im Internet, die mich gelegentlich einholen. Allen Vorteilen eines guten virtuellen Netzwerks zum Trotz – zum Beispiel hier nachzulesen: Ist es das Selbstmarketing 2.0 wert, dass ich mich im Internet gläsern mache? Falsche Frage! Wie kann ich die Vorteile nutzen und gleichzeitig sicher sein?

Zu diesem Thema lesenswert: Netzwertig.com gibt acht Tipps, wie man sein Image im Netz schützen kann. „Vor sämtlichen Aktionen Gehirn einschalten“ ist nur einer davon.

Bei der ganzen Grübelei fiel mir übrigens eine Szene auf dem Film „Vollidiot“ ein und mit dieser Quasipointe schließe ich für heute:


[Direktidiot]