How many times have you been watching a great porn film – you’re really enjoying the story, the acting, the cinematography – when, all of the sudden, they ruin everything with PEOPLE HAVING SEX?

Das stammt nicht von mir, sondern von pgporn.tv, und bewirbt die neue Web-Serie von Drehbuchautor, Regisseur, Produzent und so weiter James Gunn: „PG Porn“, „for people who love everything about porn. Except the sex.“ Bekannte Serienschauspieler (u.a. Michael Rosenbaum aus „Smallville“ oder Jerry O’Connell aus „Crossing Jordan“) treffen in „PG Porn“ auf Pornodarsteller. Dieser Serie nimmt nicht nur den Sexfilm aufs Korn, sondern die Darsteller sich selbst gleich mit.

You gotta love the Internetz. Hier trauen sich die Produzenten und Serienmacher Dinge, die sie im Fernsehen so nie tun könnten. Und dass man damit auch noch erfolgreich sein kann, hat Joss Whedons geniales Web-Musical „Dr. Horrible’s Sing-Along Blog“ im letzten Jahr bewiesen. Vor knapp zwei Wochen bin ich außerdem auf diese ungewöhnliche Web-Serie gestoßen.

Nathan Fillion, den Sie in der unten stehenden Episode von „PG Porn“ sehen und vielleicht bereits aus „Firefly“, „Buffy“ oder „Desperate Housewives“ kennen, war in „Dr. Horrible’s Sing-along-Blog“ übrigens „Captain Hammer“. Bei „PG Porn“ spielt er in der Folge „Nailing your wife“. Zufall?


[Direktporno]

Fun Fact am Rande: „PG Porn“-Macher James Gunn ist der Bruder von Sean Gunn (der an der Serie ebenfalls beteiligt ist) und der dürfte besonders „Gilmore Girls“-Fans ein Begriff sein. Einmal klicken, bitte.

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