Ich wünschte, das Wort „Emo“ würde endlich in den Duden aufgenommen. Dann könnte ich es nach Belieben benutzen. Ganz gleich, ob ich die im Emostil gekleideten Teenies, die mir in der Stadt entgegen kommen, so nennen möchte, die Musikrichtung einer Band beschreibe oder meine Freundin mit den schwarzen Haaren und dem Seitenscheitel als Emo necke. Für alle, die an dieser Stelle noch immer im sprichwörtlichen Dunkeln tappen, was es mit den Emos jetzt eigentlich auf sich hat, empfehle ich diesen amüsanten Beitrag des Schülerportals spickmich.de:


[Direktemos]

Auch hier werden erst mal die üblichen Vorurteile à la „Die haben alle schwarze Haare und sind gepierct“ oder „Die ritzen sich die Arme auf“ abgefeiert. Doch am besten lässt man die Emos selbst erklären, was es mit ihnen auf sich hat. Und das klappt umso besser, wenn man eine Horde so bunter und ausgelassen kichernder Teenie-Emos zeigt wie in diesem Beitrag: „Spaß ist unsere Hauptemotion!“

Wo wir gerade beim Thema Emos sind, würde ich Sie noch gerne auf zwei Sachen aufmerksam machen: zum einen diesen „Coffee and TV“-Eintrag über einen Beitrag der RTL-Sendung „Explosiv“, in dem… Ach, mit Worten kann man gar nicht erklären, was an der Charakterisierung der Emos in dem Sechsminüter alles nicht stimmt. Sehr schön übrigens auch: diese Bravo-Fotostrecke, die sich – ganz dezent natürlich – über jugendliche Emos lustig macht.