Nein, ich werde mich nicht einreihen in die Masse von Jahresrückblicken, die derzeit in allen Medien rauf und runter besprochen werden. Statt dessen verweise ich auf eine durchaus akzeptable Zusammenstellung der größten TV-Flops 2007, die der Mediendienst dwdl.de gerade veröffentlicht hat.
Nicht einmal Reality und Klamauk kamen in diesem Jahr an, wie es scheint. Besonders große Flops waren aber deutsche Serienproduktionen angelehnt an US-amerikanische Erfolgsvorbilder, unter anderem eine wenig erfolgreiche zweite Staffel der Pro7-Serie „Alles außer Sex“. Aber auch so großartige US-Hits wie „Lost“ oder das ausgezeichnete britische „Life on Mars“ finden hierzulande keinen Zuspruch. Schlimmer kann’s 2008 kaum werden.