Haben Sie sich nicht auch schon mal gefragt, was Nachrichtensprecher so treiben, während die Beiträge laufen?
[Via Spreeblick/Direktdance]
Haben Sie sich nicht auch schon mal gefragt, was Nachrichtensprecher so treiben, während die Beiträge laufen?
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Vor ein paar Tagen habe ich auf freerice.com hingewiesen, eine Quiz-Website, auf der man mit ein paar Klicks Reis für hungernde Menschen spendet. Eine tolle Sache, die das Standard-Argument von Studenten wie mir aushebelt: “Ich habe doch kein Geld.”
Jetzt meine Frage: Kennt jemand ähnliche Seiten oder Aktionen im Web, bei denen man mit minimalem Aufwand Gutes tun kann? Wenn ja, bitte per Mail an mich.
Es gibt Neues von mir zu lesen: Für serienjunkies.de habe ich mir während der Feiertage den Fernsehfilm “Anne of Green Gables: A new beginning” angeschaut und konnte als Fan der “Anne”-Bücher von Lucy Maud Montgomery leider nur ein vernichtendes Urteil fällen. Außerdem gibt’s die Top 10 der dämlichsten Serientitel. So hat zum Beispiel ProSieben den Namen seiner neuen Serie “Terminator: The Sarah Connor Chronicles” zu “Terminator: S.C.C.” abgekürzt – beim deutschen Publikum könnte es ja sonst zu Verwechslungen mit Sender-Pop-Star Sternchen Dings Sarah Connor kommen.
Was ist unser Leben nicht bequem: Statt ins Nachbarbüro zu gehen, schreiben wir eine kurze E-Mail. Wenn ich bei meinen Eltern zu Besuch bin, bekomme ich auch schon mal per ICQ Bescheid, dass es Essen gibt. Und dank RSS-Feed müssen wir auch unsere Lieblingsblogs schon lange nicht mehr alle täglich durchklicken. Was ein faules Leben!
Neulich habe ich dank dem turi2-Newsletter eine weitere Annehmlichkeit für die Bürohengste unter uns gefunden: die Seite dailylit.com. Wer vor lauter Arbeit nicht dazu kommt, mal ein anständiges Buch zu lesen (ein Buch! nicht die Bild-Zeitung), aber ohnehin fast den ganzen Tag E-Mail-lesend vor seinem Rechner verbringt, der kann sich bei dailylit.com jetzt Bücher abonnieren. Jeden Tag erhält er dann ein paar Seiten per E-Mail, in kleinen Häppchen, die sich bequem und schnell zum Kaffee oder in der Mittagspause lesen lassen. Weiter lesen »
Einmal im Jahr, am Abend des Todestages von Papst Silvester, erwacht die Pyromanin in mir. 364 Tage lang hat es friedlich geschlummert, dieses unbarmherzige Biest, um dann am 365. Tag mit aller Brutalität zuzuschlagen – oder im Fall des Schaltjahres 2008 halt am 366. Tag. Da werden Raketen abgefeuert, bis der Himmel die Orientierung verliert; die Weicherei mit ihren Wunderkerzen ausgelacht; und so viele Böller in die Gullis gesteckt, dass die Ratten die kommenden zwölf Monate damit zu tun haben. Weiter lesen »