Ich, aktuell, woanders (52)

Avatar, Avatar und kein Ende…

24. Jan

Die Prä-Australien-To-Do-Liste ist so gut wie abgehakt; noch neun Tage, dann geht’s endlich los! Und obwohl ich Hamburg abgöttisch liebe, bin ich angesichts dieses eiskalten Wetters und vor allem der vereisten Wege, über die ich mich jeden Tag aufs Neue aufrege, heilfroh, dass ich in Kürze erst einmal eine Weile weg bin. Auch wenn 35 Grad nachts (!) natürlich ein ganz anderes Extrem bedeuten…

Den Serientanz der Woche schaut euch bitte hier an, weil ich partout keine Version zum Einbinden finden konnte. Es handelt sich um eine wirklich sehenswerte Modern-Dance-Szene aus der britischen Serie “Skins”.

Die Woche auf ein paar Klicks:
Am Box Office regiert weiterhin “Avatar”, der dem kommerziell erfolgreichsten Film der Welt, “Titanic”, immer dichter auf die Pelle rückt – auf Spiegel Online.

Wo wir gerade bei Kino sind: Die Filmstarts der Woche – auf Serienjunkies.de.

Was war da los? Charlotte Roche verlässt den Talkshow-Klassiker “3 nach 9″ nach gerade mal fünf Sendungen wieder – auf Spiegel Online.

Endlich mal wieder eine hübsche Feel-good-Serie ohne oberflächliche CW-Klischees – Review zur neuen US-Serie “Life Unexpected” auf Serienjunkies.de.

Weitere Serienjunkies.de-Texte aus meiner Feder gibt es hier.

Ich, aktuell, woanders (51)

Highschool Musical für Arme

17. Jan

Selten traf die Redewendung “sich wie im falschen Film fühlen” so zu wie bei “Zweiohrküken”. War der erste Teil, “Keinohrhasen”, noch charmant, wirklich witzig und wohl einer der besten deutschen Filme seit Jahren, waren diese 123 Minuten – kein Til-Schweiger-Film sollte mehr als 100 Minuten lang sein – platt, langweilig, unrealistisch und passte nicht im geringsten zum ersten Teil. Was eine Geldverschwendung. Kein Wunder, dass Schweiger im Spiegel-Interview derart defensiv war… Das Amüsanteste am Kinoabend war die Werbung zum bald startenden Film “Rock it” (Trailer), einem peinlichen deutschen Abklatsch von US-Teeniefilm-Erfolgen wie “High School Musical” oder “Camp Rock”. Unfassbar, diese hiesige Einfallslosigkeit.

Nun zum sehr viel kreativeren Serientanz der Woche, in dieser Woche – wie könnte es anders sein – mit der Musical-Episode aus “How I met your mother” vom letzten Montag:

(Direktdance)
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15. Jan

…und wieder im Duett mit der wunderbaren Sarah Assbring von El Perro Del Mar. Wenn es nach mir ginge, würden die beiden auf meinem Balkon leben und mir dort jeden Tag mindestens ein solches Ständchen bringen.


(Direktlink/via @Rivva/via @Spreeblick)

Mehr Lykke Li auf diesem Blog:

15. Jan

Mit Herbert Grönemeyer hab ich’s ja eigentlich nicht so, aber besser als mit seiner Textzeile “Was soll das?” ist nicht zu umschreiben, was mir seit einigen Wochen beim Durchsehen von Twitter, Facebook (wo ich’s bereits auf der Ignore-Liste habe) und Co. durch den Kopf geht. I’m at … klingt es aus allen Ecken, jeder dritte hat neuerdings das Bedürfnis, mir mitzuteilen, wo in unserer schönen Welt er sich gerade herumtreibt, in exakt welcher Location. Dass im Tweet keine Koordinaten mitgeliefert werden, ist wohl auch nur eine Frage der Zeit.

Was soll das?

Foursquare nennt sich diese Geschichte, deren Aufmachung samt Bürgermeister-Status auf den ersten Blick so harmlos wirkt, dass ich sie beinahe in dieselbe Ist-mir-wurscht-Schublade wie das Habbo Hotel gesteckt hätte. Aber weil das Geotagging seit neustem eine essentielle Funktion dieser Gaga-Spielerei ist, wäre das Schließen der Schublade in diesem Fall fatal. Denn anders als beim immer wieder nützlichen Städteguide-Portal Qype wird hier – soweit ich erkennen kann – nichts empfohlen; und das Erreichen irgendwelcher spielerischer Buttons wie bei Facebooks Fish-/Farm-/Whateverville scheint mit seit der Neuerung nicht mehr das erklärte Ziel zu sein. Weiter lesen »

13. Jan

Bis vor ein paar Tagen war dieser Ausschnitt aus einer meiner Lieblingsserien alles, was ich von “The Big Lebowski” kannte:


(Direktlink)
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