Schlaflos in Melbourne
Es war eine huebsche Theorie: Weil ich ohnehin so einen unterschiedlichen Rhythmus aus Frueh- und Spaetschichten habe, duerfte ich doch eigentlich keinen Jetlag bekommen, dachte ich. Von wegen Immunitaet. Es ist drei Uhr morgens an meinem dritten Tag, und ich bin schon wieder wach. Immerhin ist er zuverlaessig, dieses Schwein.
Ganz zu schweigen von meinem Foodlag: Im Flugzeug gab’s so haeufig und zu so unregelmaessigen Zeiten Mahlzeiten, da ist’s ja kein Wunder, wenn man Koerper beim Aufwachen – mitten in der Nacht wohlgemerkt – als erstes an Essen denkt.
Ach ja, und euch ist sicherlich aufgefallen, dass Umlaute auf dieser Tastatur erwartungsgemaess Mangelware sind. Gar nicht gut fuer einen Sprachnazi wie mich.
Mehr aus dem fernen Australien in Kuerze…