1 Eurovision 2010

Das waren meine Grand-Prix-Favoriten

31. Mai

Vorab: Ich kann mich nicht entsinnen, den Eurovision Song Contest vor diesem Jahr je vollständig und erst recht nicht mit einigermaßen Enthusiasmus verfolgt zu haben. Dafür, das bei mir erreicht zu haben, gebührt Lenamania mein Respekt; und da ich trotz Arbeit einen sehr unterhaltsamen Samstagabend hatte, auch ein Quantum Dank.

That being said: Ihren Auftritt am Samstag fand ich trotz hübsch schlichtem Outfit, Background-Unterstützung und ihrer irgendwie ja doch recht knuffeligen tschirneresquen Art eher schwach. Dennoch waren ihr Song und ihre Performance unter meinen Favoriten, das waren die anderen:

4. Serbien – Milan Stankovic, “Ovo je Balkan”. Habe mich entschieden, den serbischen Beitrag als ein ironisches Statement aufzufassen. Ob das der Rest Europas auch getan hat? Es gab jedenfalls den 13. Rang.


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3. Moldawien – SunStroke Project & Olia Tira, “Run Away”. Total aus der Zeit gefallen, kopierter Look und over the top. Für Eurodance-Nostalgiker jedoch ein spaßiges Relikt, der Rest Europas fand’s nicht so gut – nur Platz 22.


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2. Ukraine – Alyosha, “Sweet People”. Trotz bizarrer Kutte ein toller Auftritt, vor allem gesanglich der beste des Abends. Es wurde Platz zehn.


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1. Belgien – Tom Dice, “Me and my guitar”. Twelve Points, da bin ich mit dem Rest von Deutschland einig. Acoustic Gitarrenpop mag eigentlich total unpassend für den Wettbewerb seub, aber ich habe mich gleich in den Herrn und sein Instrument verguckt. Empfehle auch diese seine Lady-Gaga-Interpretation. Platz sechs.


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Alles zum Contest bei Spiegel Online nachlesen.

Eine Antwort zu
»Das waren meine Grand-Prix-Favoriten«

  1. [...] keine Chance. Wer den Namen Lena nicht mehr hören kann, der sollte lieber gleich meine sonstigen Grand-Prix-Favoriten anschauen. Oder weiter im Text: Warum es ein Fehler ist, LML erneut antreten zu [...]

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