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Klirr, there goes my Naivität

18. Dez

Ich bin nicht von gestern. Aber ein bisschen Naivität muss man sich bewahren, wenn man Fiktion genießen will. Sonst sieht man nämlich nur noch, wie übertrieben Katastrophenfilme sind, wie lachhaft die geballten medizinischen Notfälle bei “Dr. House”, wie hoffnungslos kitschig Soaps wie “90210″ oder “One Tree Hill” und jede Hollywood-Romanze mit Katherine Heigl. Also halte ich an dem Bisschen kindlicher Naivität fest, damit ich glauben kann, dass ein Schauspieler wirklich am Abgrund gestanden hat, wenn ich ihn im Film am Rande eines Kliffs sehe.

Wer es ebenso handhabt, der sollte sich das folgende Video besser nicht anschauen, denn es hat mir zumindestens für einen Moment auch die letzten Illusionen genommen, für die ich eigentlich ganz dankbar bin. Blöde Studio-Trickserei…


(Direktlink/via @baranek)

Nachtrag 19. Dezember: Bei Vimeo wurde das Video bereits entfernt. Ich hoffe, dieser Clip bleibt länger bestehen. Ansonsten sucht alternativ nach “Stargate Studios Reel”.

4 Antworten zu
»Klirr, there goes my Naivität«

  1. Andi sagt:

    Wow.
    Dass _so_ viel mit Greenscreen gearbeitet wird, das war mir auch nicht klar.

  2. Frag mich mal… Und viele der Szenen, mit Hiro aus “Heroes” zum Beispiel, habe ich gesehen und fand’s irgendwie schade, jetzt zu erfahren, dass das alles gar nicht so war.

  3. FelixN sagt:

    ich stell mir das schauspielern da total unspektakulär vor…

  4. Schon. Aber es zeigt auch, wie gut die Schauspieler wirklich sind.

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